Gemeinderatswahl 2016 -Wir bringen Bewegung ins Spiel

16 handfeste SPD Kandidaten werden sich den Holdorfern am 11. September zur Wahl stellen. Mit 6 Frauen haben wir die stärkste Frauenbeteiligung aller Parteien – das macht uns mächtig stolz. Wir werden mit Sachkompetenz und sozialem Engagement eine gute Politik in Holdorf gestalten.

Sozial ist für uns neben der Familienpolitik auch Förderung der Wirtschaft, die den Familien gute Arbeitsplätze bietet, der Kommune die finanziellen Mittel zur Gestaltung ihrer Arbeit verschafft, was immer den Familien der Gemeinde zugute kommt.

Wir lieben es, ländlich in guter Nachbarschaft mit unseren Landwirten zu leben. Deshalb liegt uns deren Bestand und Entwicklung am Herzen.

Unsere Kandidaten sind aus verschiedenen Altersgruppen, unterschiedlichsten Berufen, aus allen Ortsteilen Holdorfs – und sie sind voller Ideen und Tatendrang.

Hier können Sie unsere Kandidaten genauer kennen lernen

Martin Fischer

Handorf-Langenberg, geb. 1965 verheiratet, 2 Kinder, selbstständiger Versicherungskaufmann, NFV Vorsitzender, Vorstand Sportverein und Schützenverein, Mitglied im Gemeinderat seit 1996,  Fraktionsvorsitzender

Stephan Möhring

Holdorf Bahnhof, geb. 1983, verheiratet, Realschullehrer, Vorstand Tennisverein, Trainer, Badminton, Mitglied der Kolpingfamilie, Leiter des Ferienlagers Holdorf, Mitglied im Gemeinderat seit 2011

Rainer Deters

Holdorf Mitte, geb. 1959, verheiratet, 4Kinder, Eisenbahner, Betriebsrat, Gewerkschafter, Mitglied im Bahn Sozialwerk Diepholz, SV Holdorf, Schützenverein, Beratendes Mitglied im Planungs-und Umweltausschuss  seit 2011

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Inge Olberding

Fladderlohausen, geb. 1950, verheiratet,  3Kinder, Förderschullehrerin Geschäftsführerin des Vereins Zukunft für Jugend, Ehrenamtliche Kinder- und Konfirmandenarbeit in der Evangelischen Kirche,Vorsitzende des AK Lokale Teilhabe, Stellvertretende Vorsitzendes des Jugend-Kultur-und Sozialausschusses, Mitglied des Gemeinderates seit 2001

Elisabeth Vodde-Börgerding

Holdorf Ost, geb. 1958, verheiratet, 2 Kinder Sozialpädagogin,Vorsitzende des Vereins Zukunft für Jugend, Theatergruppe, Flüchtlingshilfe, Mitglied im Teilhabekreis, Vorsitzende des Jugend-Kultur- u. Sozialausschusses, Mitglied des Gemeinderates seit 1996

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Dimitri Disner

Holdorf Nord, geb. 1982, ledig, Kaufmann

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Carsten Seidel

Geb. 1971, verheiratet, 2 Kinder, Schichtleiter, Mitglied im Schulausschuss, Elternrat der Grundschule, Trainer der D-Mädchen

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Janine Wienholt

Holdorf Bahnhof, geb.1989,verheiratet,  1Kind, Erzieherin, Mitglied im Teilhabekreis

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Patrick Deters

Holdorf Nord, geb. 1977, verheiratet, 3 Kinder, Industriemeister, Mitglied der freiwilligen Feuerwehr, Fahrradsportler

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Igor Heinz

Holdorf Bäkeesch, geb. 1992, ledig, Student

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Björn Walbröhl

Handorf-Langenberg, geb. 1983, verheiratet, kaufmännischer Angestellter, stellvertretender Kompaniechef im Schützenverein Langenberg, Hobbyfußballer

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Kim Rottinghaus

Holdorf Bahnhof, geb. 1974, 3 Kinder, selbstständige Tagesmutter, Schulvorstand der Grundschule, beratendes Mitglied im Schulausschuss

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Daniel Ahrling

Holdorf Bahnhof geb. 1976 verheiratet, 2Kinder, Tischler, Mitglied der freiwilligen Feuerwehr, Jugendtrainer SV Holdorf Mitglied des Schulelternrates Grundschule Holdorf

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Elisabeth Warnek-Bronsz

Holdorf Mitte, geb. 1949 verheiratet, 4 Kinder, 7 Enkelkinder, Rentnerin

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Andrej Frankowski

Holdorf Nord, geb. 1971, verheiratet, 2Kinder, selbstständiger Künstler, Malschule, Eishockeyspieler, Musikliebhaber

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Ute Rybka-Beckermann

Holdorf Mitte, geb.1965, verheiratet,  2Kinder, Erzieherin, tätig als Schulsozialarbeiterin in OBS, Koordination Ganztagsbetreuung Grundschule, Flüchtlingshilfe, Kleiderkammer

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Dafür stehen wir:

1. Wertschätzung der Vereine: Wir wollen die Förderung erhalten und weiter ausbauen.

2.  Wohnbebauung: Wir wollen ortsnahe Baugebiete entwickeln und in den Ortsteilen innerörtliche freie Flächen nutzen.

3. Wirtschaftliche Entwicklung: Wir wollen leistungsstarke und sozialververantwortliche   Unternehmen am Ort binden, sowie sinnvolle Neuansiedlungen fördern.

4. Schulstandort: Wir wollen, durch gute  Ausgestattungunserer drei Schulen gute Rahmenbedingungen schaffen, denn die Bildung unserer Kinder ist uns wichtig. Unser Ziel ist immer wieder die kostenlose Busfahrt aller Schüler.

5. Landwirtschaft: Wir wollen die bäuerlichen Strukturen erhalten.

6. Kinderbetreuung: Wir wollen flexible Kinderbetreuung durch bedarfsgerechte Öffnungszeiten und Betreuungsvielfalt, um berufstätige Eltern zu unterstützen.

7. Mietwohnungsbau: Wir wollen günstige Wohnungen für niedrige Einkommen schaffen.

8. Natur und Freizeit: Wir wollen den Heidesee erhalten und die natürliche Vegetation schützen: Keine Erhöhung der Wasserfördermenge!

9. Bürgerbeteiligung: Wir wollen die Bürger frühzeitig in Neuentwicklungen und Veränderungen in der Gemeinde mit einbeziehen Transparenz im Vorfeld.

10. Teilhabe für alle: Wir wollen die Barrierefreiheit weiter fördern, damit alle Menschen in Holdorf gut am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

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Kindergartenplätze erweitern durch Anbau – CDU kippt Infoveranstaltung für Eltern

Der Jugend-Kultur- und Sozialausschuss der Gemeinde Holdorf erarbeitet mit Hochdruck ein zukunftsfähiges Konzept für die Erweiterung der Kindergarten-Betreuungsplätze. Anbau von zwei Regelgruppen an den Kindergarten St. Elisabeth, einer Krippengruppe an den Kindergarten St. Dominikus würde die derzeit erforderlichen Plätze entstehen lassen. Bei dieser Lösung  sind  die Sozialräume und die Turnhallen, das Außengelände vorhanden. Kosten von 500000€ pro Gruppenraum sind zu erwarten. Die SPD-Fraktion favorisiert die Anbauten an die bestehenden Kindergärten,  um die für den Ort bewährten Standorte zu stärken. Anbauten sind ebenfalls der erklärte Wunsch der Leiterinnen der Kindergärten. Die SPD – Fraktion sieht insbesondere in den Kosten ein wichtiges Argument für eine Erweiterung. Bei dem von der CDU-Fraktion empfohlenen Neubau mit Umnutzungsmöglichkeiten bei Einbruch des demograhpischen Wandels in evtl. 20 Jahren entstehen Kosten von weit über   2 Mill. €. Hinzu kommen Kosten für einen Grunderwerb mit Erschließung und Bebauungsplan. Wir fürchten Mehrkosten von über 1 Mill. €, die den Haushalt der Gemeinde über die Maßen belasten werden. Es ist zu fürchten, dass die Mehrheitsfraktion im folgenden Jahr zum Ausgleich viele wichtige freiwillige Leistungen der Gemeinde, die den Familien zugute kommen, reduzieren wird: Zuschuss zum Mittagessen, Förderung der Jugendarbeit der Vereine, Bezuschussung der Busfahrkarten im Winter.

Ein Neubau würde die Unterbringung von Kindergartenkindern in Übergangsräumen über den langen Zeitraum der Realisierung erfordern.

Schlussendlich fürchten wir, dass der jetzt gepriesenen Umnutzungsoption  in etwas 20 Jahren ein jetzt bestehender in die Jahre gekommener Kindergarten zum Opfer fällt und damit ein bewährter Standort.

Die Entwicklung der Gemeinde lässt sich nicht voraus sagen, so wenig wie die finanzielleAusstattung der Gemeindekasse. Die SPD sieht in Anbetracht von nur 1,5 Mill. €, die für die Erweiterung der Kindergärten erforderlich sind, bei einem Neubau zu diesem Zeitpunkt eine Schwächung der bestehenden Standorte und eine Verschleuderung von Finanzmitteln.

Zur Abrundung der Betreuungslandschaft wurde eine Informationsveranstaltung über die Einrichtung eines Waldkindergartens geplant. Eltern sollten sich ein Bild machen. „Es gibt für diese Betreuungsform keine politische Mehrheit“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Norbert von Handorff. Und es sollten auch keine Begehrlichkeiten bei Eltern geweckt werden, die dann von der Gemeinde nicht eingelöst werden können. So wurde gegen die Stimmen der SPD eine im April im Rathaus anberaumte Informationsveranstaltung für Eltern von Kindergartenkindern durch die Leiterin des Waldkindergartens in Goldenstedt, Sabine Haust, von der CDU einstimmig abgesagt.

Die SPD hält die Verweigerung der Information von Eltern und der Auseinandersetzung mit einem potentiellen Elternwillen für sehr fragwürdig und für schlechten demokratischen Stil.

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Hochwasserschutz in Holdorf – Eine Region, die unter Wassermangel leidet und gegen Versteppung kämpft!

Seit nahezu 5 Jahren bewegt ein potentielles Hundertjähriges Hochwasser die Gemüter von Verwaltung, Gemeinderat und betroffenen Bürgern. In jahrelanger Kleinarbeit haben Planer erhoben, bemessen und berechnet; angetrieben von immer neuen Ideen und Varianten der Teilnehmer des Planung- und Umweltausschusses und des Runden Tisches.

Mögliches Hochwasser in Holdorf

Anlage 3.2 – Lageplan ÜSG Tiefenkarte

Für uns arbeiten Stephan Möhring, Martin Fischer und Thomas Börgerding an dem Projekt mit und haben die SPD -Wichtigkeiten eingebracht:

Ökologie muss in der Entscheidungsfindung eine große Rolle spielen.Eine naturnahe Umleitung wertet ökologisch auf und ermöglicht der Gemeinde mit entsprechenden Ökopunkten Zuschüsse des Landes.Weitere Verrohrung des Baches ist nicht zukunftsfähig.Favorisiert wird z.Zt. das Anlegen einer Umleitung, die bei Starkregenereignissen das Wasser des Mühlenbachs um den Ort herum leitet und soÜberschwemmung im Ort verhindert.

Die abschließend zu klärende Frage ist: Wo beginnt die Abzweigung? Wir glauben, dass  die einmalige Teichanlage des Hofes Thien durchaus einen Ökostandort für unsere Schulen und Kindergärten darstellt und somit erhalten werden muss. Auch der angrenzende Lehrpfad erfreut sich großer Beliebtheit und ist ein Kleinod für Holdorf. Dieses gilt es zu berücksichtigen.

Ein wichtiges Argument für eine Umleitung des Mühlenbaches ohne Verrohrung ist eine biologische Aufwertung des Gewässers. Dieses dient einerseits Flora und Fauna, dem Erholungswert der Menschen, verhilft andererseits durch die zu erwerbenden Ökopunkte dieser Maßnahme der Gemeinde zu erheblichen Zuschüssen. Diese Gesichtspunkte dürften für jeden Naturfreund und Steuerzahler von Bedeutung sein.

Der Verlauf der Umleitung muss sich nach geographischen Gegebenheiten richten, um eine Fließfähigkeit zu erhalten. Die Eisenbahn muss unterführt werden, das Wasserschutzgebiet berücksichtigt und geschützt. Wichtig ist, dass möglichst wenige wertvolle Ackerflächen durch eine Umleitung durchschnitten werden. Genehmigungsfähigkeit und  Finanzierbarkeit stellen eine weitere Herausforderung dar.Viele Aspekte müssen unter einen “Hut”. Dies ist die Kunst des runden Tisches und im Abschluss die des Gemeinderates.

Bürgerinteressen und -einwände anhören und ernst nehmen sind uns ein wichtiges Anliegen: Anregungen und andere Blickwinkel sind in der Entscheidungsfindung eine Bereicherung. Aber Einzelinteressen müssen in das Ganze eingefügt werden und zu einer verantwortungsvollen Entscheidung führen.

Bis zum Sommer soll die Entscheidungsfindung abgeschlossen sein. Die Bürger sind immer wieder auf Versammlung und durch die Beteiligung am Runden Tisch einbezogen worden. Hoffen wir auf eine hohe Akzeptanz  aller Beteiligten und Betroffenen.

Wir wollen das Unsere dazu tun. Sprechen Sie gerne unsere drei “Experten” an.

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Asylbewerber in Holdorf – eine Aufgabe für alle

Die Kriegswirren im nahen Osten zwingen viele Menschen, ihre Heimat zu verlassen. Fast 70 Jahre nach dem 2. Weltkrieg in Frieden und Sicherheit hat unsere Generation keine Erfahrung damit, was es heißt, Angst zu haben um Leib und Leben, Menschen im Krieg zu verlieren, zu hungern und die Heimat verlassen zu müssen.

Unseren Eltern ist nach ihrer Flucht aus dem Osten geholfen worden. Menschen hier im Westen sind zusammengerückt, haben den Fremden Wohnraum gegeben, Nahrung und eine Einbindung in die Gesellschaft – auch wenn die Situation manchem schwer war.

Jetzt sind die Europäer in allen Orten wieder aufgefordert, Menschen in Not zu helfen.

Holdorf musste bis zum Jahresende 2014  31 Asylbewerber aufnehmen. Im kommenden Jahr werden 60 hinzukommen. Eine Aufgabe, die nur gemeinsam zu leisten ist. Die SPD in Holdorf erwartet von der Kommune, dass Asylbewerber menschenwürdig untergebracht werden. Die Wohnung muss ortsnah sein, damit sie Anteil am gesellschaftlichen Leben haben, Versorgung mit Lebensmitteln und Arztbesuche, Telekommunikation und Internetnutzung  müssen gewährleistet sein.

Wir halten die Unterkünfte im Bauhof außerhalb der Siedlung Fladerlohausen am Waldrand, 4 km vom Ort entfernt für unangemessen und fordern eine Unterbringung im Ort. Von besonderer Bedeutung ist die Anstellung eines/r Sozialpädagogen/in, die sich um die Belange der Flüchtlinge kümmert.

Unser Antrag im Gemeinderat, der Presseartikel zur Flüchtlingssituation in Holdorf haben Bewegung in das Thema gebracht: Seit Anfang Januar ist Anna Isele in ihrem Büro im Rathaus Ansprechperson, sie besucht die Asylbewerber wöchtlich in ihren neu angemieteten Häusern im Dorf und kümmert sich um ihre Belange. Jedes Haus hat einen ehrenamtlichen Paten, der Sportverein bietet Fußballinteressierten Teilhabe an. An 4 Tagen in der Woche werden derzeit 2 Gruppen Sprachunterricht im Jugendtreff angeboten, finanziert vom Landkreis und unserer Gemeinde. In Holdorf ist einiges in Bewegung, viele Menschen engagieren sich. Darauf können wir stolz sein.

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DARAN LASSEN WIR UNS MESSEN ZEHN ZIELE – DAS WILL DIE SPD SCHAFFEN

Es geht um konkrete Verbesserungen für Arbeit und Leben der Menschen in Deutschland. Allein schon mit dem gesetzlichen Mindestlohn haben rund 7 Millionen Frauen und Männer mehr Geld in der Tasche. Andere profitieren von einer besseren Rente, von Investitionen in Bildung, von bezahlbaren Mieten. Das sind einige der Ziele, die für die SPD bei den Koalitionsverhandlungen mit CDU und CSU im Mittelpunkt stehen:

1. Der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro. Kampf gegen den Missbrauch von Leih- und Zeitarbeit und sogenannter „Werkverträge“. Und keine Befristungen von Arbeitsverträgen mehr ohne sachlichen Grund.

2. Die volle Rente nach 45 Versicherungsjahren – ohne Abzüge schon ab 63. Eine bessere Absicherung bei Erwerbsminderung und die Angleichung der Systeme zwischen Ost und West.

3. Pflegebedürftigkeit besser anerkennen und die Situation für Angehörige und Pflegefachkräfte verbessern.

4. Die Gleichstellung von Frauen und Männern: zum Beispiel durch gleiche Bezahlung bei gleichwertiger Arbeit und durch die Quote für Führungspositionen.

5. Die doppelte Staatsbürgerschaft und bessere Bedingungen für Flüchtlinge.

6. Kommunen finanziell stärken und bezahlbare Mieten sichern.

7. Investitionen in Infrastruktur. Außerdem die Energiewende zum Erfolg führen nach den Grundsätzen: ökologisch, sozial, wirtschaftlich.

8. Mehr Geld für Schulen und Hochschulen – damit alle die gleichen Chancen haben.

9. Internationale Zusammenarbeit verbessern für: klare Regeln für die Finanzmärkte, die Spekulantensteuer, Kampf gegen Steuerbetrug, Klimaschutz.

10. Impulse für mehr Wachstum und Beschäftigung in Europa. Mehr Gerechtigkeit und Fortschritt für das Land. Ob der Koalitionsvertrag diesem Anspruch gerecht wird, entscheiden alle SPD-Mitglieder. Darum: jetzt eintreten und mitentscheiden!

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Herbsttour mit dem Planwagen

Als SPD-Ortsverein ist es in erstet Linie unser Anliegen, das Gemeindeleben auf der politischen Ebene mit zu gestalten. Aber auch eine politisch motivierte Gruppe braucht Gemeinschaft, Zusammenhalt und vor allem Austausch, wenn das WIR wachsen soll.Was eignet sich besser als ein fröhlicher Tag, der mit einer Planwagenfahrt beginnt-viel Zeit um miteinander ins Gespräch zu kommen. Unser Ziel war der Hof Groneick in Gehrde. Nach einem gemütlichen Kaffeetrinken kämpften wir uns durch die fünf artländer Kraft-und Geschicklichkeitsspiele. Dabei gab es viel zu lachen. Im Vorteil waren die mit dem guten Augenmaß, mit der ruhigen Hand und die, die  schon seit der Kindheit kräftig zu Hause melken mussten. Trotz der aufgeheizen Wettkampfstimmung konnten alle einmütig den Heimweg im Planwagen genießen. Der Tag mit dem Abschluss bei gutem griechischen Essen in Holdorf hat unserer Gruppe gut getan.

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Zaunpfahl zur Bundestagswahl

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Feuchtfröhlicher Spielenachmittag

Bei 35° fanden die Spiele unter erschwerten Bedingungen statt. Aber Wassersprenger, Planschbecken, Eis und ausreichend kalte Getränke schafften immer wieder Erleichterung. Elisabeth hatte viele alte Spiele vorbereitet:Sackhüpfen, Eierlaufen, Dosenlaufen, Ballonschnappen im Planschbecken, Schiebkarren-Wettrennen, Ballonwettlauf, Schokokusswettessen und vieles Andere mehr.Nicht nur die Kinder hatten viel Spaß.

Verdiente Pause beim Besuch des stellvertretenden Bürgermeisters


Ein fröhlicher Nachmittag endet mit der Siegerehrung: Goldmedaillen an das Gummibären-Team – Silbermedaillen an das A-Team. Martin, Elisabeth und Rainer entwickelten sich zu spritzigen Animateuren.

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Sommerferienzeit – fröhliche Kinder bei SPD-Ferienaktionen

Wie in den letzten Jahren laden wir die Kinder zu Events in den Sommerferien ein. Traditionell findet “Rotes Kochen” in der Oberschule statt. 24 Jungen und Mädchen haben sich zu 2 Terminen angemeldet. Mit erstaunlicher Kreativität und Mut, das Neue auszuprobieren haben die 11/12 Jährigen ein 3- Gänge-Menü gekocht. Besonders Waffeln mit SPD-Logo backen mit dem roten Waffeleisen hat zu vielen lustigen Vermutungen über die SPD geführt.
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Freude über Neumitglied und 25 Jahre Mitgliedschaft

Während der Mitgliederversammlung am 12. April begrüßte die Vorsitzende Elisabeth Warnek-Bronsz als neues Mitglied im Ortsverein.
Elisabeth hat schon seit längerem als Gast an den Veranstaltungen des Ortsvereins teilgenommen.
Nun hat sie sich aktiv an den Sommerplanungen beteiligt und gleich Aufgaben bei den Ferienpassaktionen übernommen.
Die kleine rote Primel erhielt Elisabeth als Zeichen dafür, dass das Erblühen (der Aktivität) im Kleinen beginnt und stetig wachsen kann.

Seit 25 Jahren sind Thomas Börgerding und Elisabeth Vodde-Börgerding Mitglied in der SPD.
Die Vorsitzende überreichte ihnen die silberne Ehrennadel, die Urkunde der Partei und ein kleines Geschenk des Ortsvereins.
25 Jahre waren nicht nur Mitgliedschaft, sondern aktive Mitgestaltung der Arbeit. Elisabeth und Thomas arbeiten im Vorstand mit. Elisabeth ist in der 4. Periode Mitglied des Gemeinderates in Holdorf. Sie leitet hier den Jugend-Kultur- und Sozialausschuss und ist die Vorsitzende des Vereins Zukunft für Jugend, der für die Kommune die Jugendarbeit organisiert. Elisabeth ist nach Aussagen von Bürgermeister Dr. Krug das “soziale Gewissen” der Gemeinde.
Sie vertritt mit ihrer Arbeit erfolgreich die sozialdemokratischen Werte der SPD.
Die Vorsitzende sprach den Jubilaren Dank und Anerkennung aus.

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